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Hagenthaler Öl-Manufaktur

Beate und Walter Hoffmann
„Wir pressen natürlich!”
Walter Hoffmann
Unternehmer
„Wir pressen natürlich!”
Walter Hoffmann
Unternehmer

Wer seid ihr?
Unser Betrieb wurde vor 27 Jahren als Technisches Büro in St. Andrä-Wördern gegründet und hat sich mit den Jahren stark entwickelt bzw. verändert, was die Größe des Team (Stand Juli: 21 Mitarbeiter:innen), die Rechtsform, den Betriebsgegenstand, das Firmengelände und weiteres betrifft.

Was macht ihr?
Unser Hauptgeschäft ist die Maschinenfabrik mit dem Sondermaschinenbau. Wir planen, entwickeln und bauen Misch- und Abfüllanlagen für die Baustoff-, Chemische-, Pharma- und Lebensmittelindustrie – weltweit.
Durch persönliches Interesse an alternativen Energiegewinnungsmöglichkeiten haben wir einige Jahre lang Windräder hergestellt und vertrieben. Der Prototyp versorgt unseren Betrieb nach wie vor mit Windenergie.
Ein neuer Bereich ist die Umwelttechnik. Wir liefern die Ausrüstung zur Schlammentwässerung an Kläranlagen in ganz Europa.
2012 haben wir die Hagenthaler Ölmanufaktur ins Leben gerufen. Erst nur eher als Hobby gedacht und aus Freude am Herstellungsprozess sowie an hochwertigen Ölen für den Eigenbedarf und einen kleinen Kreis hat sich auch dieser Zweig zu einem Geschäft entwickelt.

Was ist euch besonders wichtig?
• Die Frische – daher nur kleine Chargen und dafür häufigere Pressungen
• Die Qualität – biologischer Ursprung und schonende Kaltpressung
• 100 % Österreich – alle Saaten sind in Österreich gewachsen
• Die Nutzung unserer eigenen Sonnen- und Windenergie

Was macht euch aus?
Zum einen die zuvor genannten „Leitlinien“, zum anderen die Aufgeschlossenheit für Weiterentwicklung und Optimierung und ein großes Durchhaltevermögen.

Was mögt ihr besonders gern an eurer Arbeit?
Besonders befriedigend ist das gute Gewissen, beste Qualität anbieten zu können und etwas Herzeigbares geschaffen zu haben. Außerdem schätzen wir sehr den Kontakt zu unseren Bäuerinnen und Bauern sowie auf der anderen Seite zu der Stammkundschaft aus dem privaten Bereich, zu den Köch:innen und zu den Wiederverkäufer:innen.

Wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr heute macht?
Wir konsumieren gerne Leinöl, allerdings bekamen wir nicht die Qualität, die wir uns wünschten. Und die Saaten sind von irgendwo hergekommen. Somit haben wir uns vor Jahren für den Eigenbedarf eine Öl-Mühle gekauft und Leinöl gepresst. Für den Freundes- und Bekanntenkreis wurde dann auch schon gepresst. Irgendwann haben die Bäuerinnen und Bauern, von denen wir unsere Saaten bezogen, gefragt, ob wir für sie nicht auch pressen möchten. Mit den Jahren wurde es immer mehr, somit beschlossen wir, eine eigene Marke daraus zu machen.

Was war für euch ein erfolgreicher Tag?
Wenn alles funktioniert und wir gutes Feedback von den Kundinnen und Kunden bekommen – diese Tage schätzen wir sehr.

Was sind eure Lieblingssorten/-produkte?
Die Lieblingssorte von uns und unsere Kundschaft– und damit bei Weitem die umsatzstärkste – ist das Bio Leinöl. Die gesundheitlichen Vorzüge sind den gesundheitsbewussten Konsument:innen bekannt und aufgrund der Frische hebt sich unser Leinöl von vielen Marken im Supermarkt eklatant ab.

Was wünscht ihr euch in Zukunft von den Konsument:innen?
Wir wünschen uns, dass es die Konsument:innen künftig so weitermachen wie bisher, nämlich weiterzuerzählen, wo man köstliches Bio Öl herbekommt. Die Mundpropaganda funktioniert hervorragend und wir schätzen sie sehr.

Was schätzt ihr an eurer Kooperation mit dem KastlGreissler?
Wir finden die Idee genial. Wir selbst haben in St. Andrä-Wördern genug Einkaufsmöglichkeiten, aber in Orten, wo das nicht der Fall ist, ist die Möglichkeit, sich etwas vom KastlGreissler zu holen großartig. Wenn ein erfahrener Unternehmer wie Herr Hafenrichter eine solche Idee als Franchisenehmer verwirklicht, kann jeder davon ausgehen, dass es ein solides Projekt ist.
Auf jeden Fall schätze ich die unkomplizierte und korrekte Abwicklung unserer Geschäfte.

Was ist dein nächstes Produkt/Projekt oder welches hättest du gern?
Derzeit haben wir eine Kooperation mit der Uni Wien und wir möchten unser Leinöl mit den Polyphenolen anreichern, welche im Pressmehl sind. Das hat den Hintergrund, dass es so länger haltbar ist.

Tipps zur Verwendung/Lagerung von Leinöl
• zügig verbrauchen
• im Kühlschrank lagern
• für längeren Gebrauch im Gefrierschrank lagern
• nie geöffnet stehen lassen



So erreichst du uns direkt

Eduard-Klinger-Str. 3c
3423 St. Andrä-Wördern
0676 7788004
bio@hoffmann-partner.at
www.hoffmann-partner.at